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Deine Bildmeditation für den Alltag

Diese Bildmeditation wird dir Kraft und Energie im Alltag spenden. Sie wird dir helfen, dich zu reinigen, deine Selbstheilung zu stimulieren und dein Denken in die richtige Richtung zu lenken. Führe diese Bildmeditation täglich aus und spüre die positiven Auswirkungen auf deinen Körper, deine Seele und deinen Geist. Aber nicht vergessen: Sie nur ab und zu sporadisch durchzuführen, wird dir wahrscheinlich nicht viel bringen; du musst diese Meditation zu einem täglichen Ritual machen.

Begib dich zunächst in eine Sitzhaltung, die für dich angenehm ist. Fange nun an, drei Mal tief ein- und auszuatmen. Nimm dabei deinen Atem wahr, wie er von der Nasenspitze bis hin zum Bauchraum und von dort wieder aus dir heraus fließt. Schließe nun die Augen und atme entspannt in deinem Rhythmus weiter. Achte dabei stets darauf, dass du weiterhin in deinen Bauch hinein atmest. Die Aufmerksamkeit ist vollständig auf deinen Atem fokussiert. Solltest du in Gedanken abschweifen, macht das nichts – das ist völlig normal. Lenke deine Aufmerksamkeit dann einfach wieder auf deinen Atem.

Sobald du merkst, dass du in der Meditation „angekommen“ bist, du dich also nicht mehr von deinem Gedankenkarussell davontragen lässt, kannst du dir visualisieren, wie du in einem wunderschönen Wald ruhst. Du sitzt auf weichem, warmen Moos oder Gras und spürst die Schwerkraft der Erde. Stelle dir vor, wie du klare, reine, frische Waldluft tief in dich hinein atmest. Halte diese Luft ganz kurz in deinem Bauchraum und atme danach wieder langsam aus. Beim Ausatmen verfärbt sich die strahlende Waldluft in einen bläulichen Rauch, der aus deinen Nasenlöchern wieder aus deinem Körper austritt und in der Natur verblasst. Es kann passieren, dass die Farbe des Rauchs variieren kann, auch wenn du dir eigentlich ein blau vorstellen möchtest. Bei mir war es beispielsweise oft ein dunkles violett bis schwarz.

Verweile in dieser Meditation mindestens 20 Minuten. Du wirst sehen, wie gut du dich danach fühlen wirst.

Viel Spaß! 🙂

Tobias

„Du bist deine eigene Grenze, erhebe dich darüber“ (Hafis)

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