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Geopathie – Erdstrahlung als Stressfaktor

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Wir berichten in diesem Beitrag über unsere Erkenntnisse zum Thema Geopathie und geopathische Belastungen.

Geopathie – Erdstrahlung als Stressfaktor

Geopathie – mit diesem Begriff kamen wir im August diesen Jahres erstmals in Berührung. Nachdem wir immer, wenn wir aus dem Urlaub zurückkamen, in unserer Wohnung „unter Strom“ standen und von Stimmungsschwankungen, massiven Schlafstörungen sowie einem allgemeinen Unwohlsein geplagt wurden, fragten wir unseren Heilpraktiker um Rat. Er schlug eine kinesiologische Untersuchung vor, der Tobi sich dann auch unterzog – und stellte bei ihm eine hohe Strahlenbelastung fest. Er erklärte uns, dass geopathische Störfaktoren für unsere Probleme verantwortlich sein könnten. Oft sind es diese Faktoren, die ganzheitlich arbeitende Ärzte und Heilpraktiker vor Rätsel stellen, weil sich durch diese Belastungen trotz korrekter Therapie oftmals kein Therapieerfolg einstellen kann.

Was ist Geopathie?

Von geopathischen Belastungen spricht man zum Beispiel bei Wasseradern, Erdverwerfungen und globalen Gitterzonen. Es handelt sich um Veränderungen des natürlichen Erdmagnetfeldes, die uns als lebendigen Organismus negativ beeinflussen können. Die gesundheitlichen Auswirkungen, die geopathische Zonen auf uns haben können, werden unter dem Begriff „Geopathie“ zusammengefasst. Zugegeben, aus wissenschaftlicher Sicht haben die Wünschelrutengänger, die Wasseradern aufspüren, einen fraglichen Ruf. Doch spricht es nicht für sich, dass beispielsweise Klöster und Kirchen nur auf Kraftfeldern mit einer hohen energetischen Schwingung gebaut werden? In China soll sogar ein uraltes Gesetz existieren, das besagt, dass Häuser nur dort gebaut werden dürfen, wo keine „bösen Erdgeister“ den Bewohnern des Hauses schaden können. Das und unsere persönliche Erfahrung sowie das Wissen, dass alles in diesem Universum aus Energie besteht, bestätigt, dass es sich hierbei um ein reales Problem handelt.

Geopathische Störzonen als Krankheitsursache?

Eine bestehende Geopathie sollte man in Betracht ziehen, wenn man ständig von Schlafstörungen geplagt wird, sich allgemein unwohl fühlt oder depressive Verstimmungen feststellt, für die es keine andere Erklärung gibt. Auch Probleme mit dem Blutdruck, Herzrasen, Leistungsabfall, Nervosität und Ängste können Anzeichen für eine Geopathie sein. Ist der Organismus geopathischen Störzonen über lange Zeit ausgesetzt (liegt also z.B. eine Belastung des Schlafplatzes vor), kann auch die Entstehung von Krebs gefördert werden. Grund hierfür ist, dass geopathische Belastungen in unserem Körper Mikrostress auslösen. Da die körpereigene Energie und das Immunsystem durch Stress im Alltag sowie Funkstrahlen ohnehin schon stark belastet werden, können geopathische Einflüsse das Fass sozusagen zum Überlaufen bringen und uns krank machen. Oft treten körperliche Symptome nicht unmittelbar auf, wenn der Organismus diesen Störzonen ausgesetzt ist, denn der Körper verfügt durchaus über Möglichkeiten, die Auswirkungen dieser Einflüsse zu regulieren. Früher oder später wird die Belastung sich aber bemerkbar machen, und dann ist es wichtig, zu handeln.

Welche Maßnahmen haben wir getroffen?*

Nachdem unser Heilpraktiker festgestellt hatte, dass zahlreiche Wasseradern und Verwerfungen für den disharmonischen Zustand in unserer Wohnung zuständig waren, stand für uns fest, dass wir etwas tun müssen. Langfristig möchten wir ohnehin aus der Stadt raus (und werden die neue Wohnung dann vorab untersuchen lassen!), doch aktuell kommt ein Umzug nicht infrage – wir suchten also nach Möglichkeiten, sie ganzheitlich zu harmonisieren und ein positives Kraftfeld zu schaffen.

Folgende Veränderungen haben wir vorgenommen:

  1. Wir haben uns einen Biofeldformer von biogeta zugelegt. Die erforderliche Größe, die bestellt werden sollte, richtet sich nach der Größe der Wohnung/des Hauses. Er harmonisiert sowohl Elektrosmog als auch geopathische Störzonen sehr zuverlässig.
  2. Unser Bett haben wir entsprechend der Empfehlungen unseres Heilpraktikers umgestellt. Wir schlafen besser ein, können meist durchschlafen und wachen erholt auf. Unter dem Bett liegt zusätzlich ein Bio-Wafer mit 29.000 Bovis. Er sorgt für ein hoch schwingendes Energiefeld, wodurch der Schlafbereich zusätzlich harmonisiert wird. Uns war das wichtig, weil unser Bett zuvor auf mehreren sich kreuzenden Linien stand und damit katastrophal ausgerichtet war.
  3. Grundsätzlich schalten wir unseren WLAN-Router nachts aus. Das allein bringt vermutlich nicht allzu viel, denn wir sind durch die uns umgebenden Wohnungen zahlreichen anderen WLAN-Einflüssen ausgesetzt (es sind ca. 14 WLAN-Router, deren Strahlung in unser Feld gelangt). Durch den großen Biofeldformer werden diese Einflüsse nun jedoch entstört. Hausbesitzern würde ich immer dazu raten, den Router wenigstens in der Nacht auszuschalten!

Geopathie: Unsere Erfahrungen & Fazit

Der Biofeldformer hat seine Feuerprobe mit Bravour bestanden. Nach ca. 2 Monaten stellten wir fest, dass die Qualität unseres Schlafes sich deutlich verbesserte, was bis heute so geblieben ist. Einschlaf- und Durchschlafstörungen sowie das ständige Herumwälzen in der Nacht sind passé, der Schlaf ist erholsam und regenerierend. Das Umstellen des Bettes hat vermutlich auch seinen Teil dazu beigetragen. Das ist aber noch nicht alles! Unsere Zimmerpflanzen scheinen ebenfalls durch das harmonisierte Feld in der Wohnung zu profitieren. Seit unsere Wohnung gegen schädliche Einflüsse abgeschirmt ist, wachsen sie wie verrückt. Zudem waren Tobi und ich im Oktober und November beide krank – nicht schön, aber dass ein Infekt richtig ausbricht und nicht nur vor sich hinschwielt, kam in letzter Zeit eher selten vor. Vermutlich kam unser Energiefluss durch die ganzheitliche Harmonisierung der Wohnung wieder in Gang, wodurch Blockaden, die den Ausbruch eines Infekts bisher verhinderten, aufgelöst wurden. Ein Infekt zeigt an, dass die Immunantwort des Körpers funktioniert, was gut ist!

Angesichts der geplanten Einführung von 5G finde ich es enorm wichtig, dass man sich mit der Harmonisierung von Strahlenbelastungen beschäftigt (hier geht es dann nicht nur um geopathische Einflüsse, sondern vor allem um gepulste Frequenzen, die sich schädlich auf unsere Zellen auswirken). Leider können wir nicht einfach in tiefste Wälder auswandern, wo die Strahlen uns nicht erreichen 😉 In unserer modernen Welt werden wir nun einmal mit Strahlung jeglicher Art konfrontiert und müssen lernen, damit zu leben – obwohl wir natürlich eine harmonische Welt ohne schädliche Frequenzen manifestieren! Bis dahin gibt es glücklicherweise zahlreiche Möglichkeiten, in die Eigenverantwortung zu gehen und sich effektiv zu schützen. Wer sich den Biofeldformer nicht anschaffen möchte, sollte sich zumindest einen Schungit zulegen und diesen am Körper tragen. Dieses Mineral ist dafür bekannt, elektromagnetische Frequenzen zu blockieren. Der Schungit-Anhänger von biogeta ist zusätzlich mit regulierenden, heilsamen Frequenzen informiert – doppelte Power sozusagen 🙂

Habt ihr ähnliche Erfahrungen mit geopathischen Belastungen und der Harmonisierung dieser Störzonen gemacht? Lasst es uns gerne in den Kommentaren wissen!

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Diana

„What you seek is seeking you“ (Rumi)

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