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Für mehr Energie – Raus in die Natur

Heutzutage ist fast jeder in seinem Alltag gefangen. Morgens aufstehen, sich fertigmachen, kurz frühstücken und dann ab zur Arbeit. Dort verbringen wir dann 8 bis 10 Stunden, um danach abgehetzt nach Hause zu kommen. Noch schnell etwas einkaufen, essen, den restlichen Haushalt erledigen und dann ist der Tag auch schon fast vorüber. Am Wochenende sieht es auch nicht viel besser aus, da hier die Verpflichtungen rufen, die unter der Woche nicht erledigt werden konnten. Das Hamsterrad hört nicht auf, sich zu drehen (es sei denn, wir entscheiden uns bewusst dazu, auszusteigen).

Dass das auf Dauer nicht gesund ist, sollte wohl jedem klar sein, auch wenn er damit ganz gut umgehen kann und denkt, er könne noch jahrelang so weitermachen. Viel zu selten gehen wir noch raus in die Natur. Viel zu selten schauen wir uns das Wunder an, das (noch) vor unseren Augen liegt. Dabei ist es für den Menschen enorm wichtig, den Kontakt zur Natur aufrecht zu erhalten.

Die Erde strahlt eine bestimmte Frequenz ab, die sich positiv und heilend auf den Körper, die Seele und den Geist auswirkt. Diese Frequenz wird in der Wissenschaft auch Schumann-Frequenz genannt. Sie wurde vom deutschen Physiker Prof. Dr. Winfried Otto Schumann 1952 vorausberechnet und nach ihm benannt. Ein Schüler von Schumann konnte diese Frequenz dann schließlich nach einigen Jahren auch wissenschaftlich nachweisen. Die Schumann-Frequenz liegt bei genau 7,83 Hertz, was der Frequenz des menschlichen Gehirns entspricht. Unser Körper steht somit in Resonanz mit der natürlichen Taktung der Erde.

Was passiert aber nun, wenn wir nicht mehr oder nur noch sehr selten in die unberührte Natur gehen?

Der Mensch ist heutzutage einer Strahlenbelastung ausgesetzt, die ihresgleichen sucht. Unser Körper wird durch

  • Bluetooth-Geräte
  • CB-Funk
  • Mikrowellen
  • Mobilfunkmasten
  • Mobiltelefone
  • Radar
  • Schnurlostelefonie (DECT-Strahlung)
  • WLAN

massiv beeinflusst. Außerdem können wir zukünftig noch mit weiteren, neuen Strahlungstechnologien rechnen, wie z.B. das Aufladen elektronischer Geräte durch drahtlose Energieübertragung. Die Schumann-Frequenz bleibt bei dem Ganzen auf der Strecke. Gerade in Großstädten leben wir in faradayschen Käfigen, die die wichtige und natürliche Erdfrequenz abschotten.

Dies ist für unseren Körper eine extreme Belastung, da sich die schädliche Strahlung auf Zellebene auswirkt. Dies kann auf Dauer zu diversen Krankheiten und Symptomen wie z.B. Energielosigkeit führen (Details zur Strahlenbelastung durch elektronische Geräte und deren schädliche Auswirkungen auf den menschlichen Organismus folgen demnächst in einem weiteren Artikel).

Für uns bedeutet das also: RAUS IN DIE NATUR 🙂 …und zwar am besten ohne Strahlungsgerät (man kann natürlich auch den Flugmodus aktivieren oder das Gerät ausschalten). Je öfter wir dies in unseren Alltag integrieren und uns einfach die Zeit dafür nehmen, desto gesünder werden wir leben können. Davon mal abgesehen ist ein Tag oder ein Abend nach der Arbeit in der Natur einfach erholsam, spendet neue Energie und Wohlbefinden.

Tobias

„Du bist deine eigene Grenze, erhebe dich darüber“ (Hafis)

Kommentar

  • Chris Ley
    3. Dezember 2018 um 15:46

    Hallo Tobias,

    ganz lieben Dank für deinen Artikel. Gerade in der dunklen Jahreszeit fehlt es mir öfters an Energie. Ich führe das vor allem auf die Dunkelheit zurück. In die Natur zu gehen hilft mir aber immer sehr. Das Sprichwort „Sonne tanken“, kommt eben nicht von ungefähr.

    LG Chris

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